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Konz- Saarburg

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Mit der Beuriger Muttergottes zum Heiligen Rock

Rund 1200 Pilger, darunter ca. 350 Grundschüler, aus dem Dekanat Konz-Saarburg sind „Mit Maria zum Heiligen Rock nach Trier“ gepilgert.

Um vier Uhr morgens in Dunkelheit begann die Reise der stillenden Madonna aus Saarburg-Beurig, die genau wie der Heilige Rock seit 500 Jahren verehrt wird, auf den Schultern der Pilger nach Trier. Zum ersten Mal überhaupt verließ das Gnadenbild damit den Ort der Verehrung.

Unterwegs gesellten sich weitere Pilger aus dem Dekanat zur Startgruppe aus Beurig, bis sich bei St. Matthias auch das Gros der Buspilger anschloss „Den ganzen Weg nach Trier haben wir gebetet und gesungen, sind aber teilweise auch bewusst in Stille gegangen. Viele Leute haben sich bei uns bedankt, dass sie durch das gemeinsame Erlebnis Kraft für ihren Glauben schöpfen konnten, berichtete Dechant Klaus Feid.“

Das letzte Stück bis in den Palastgarten – Ort der heiligen Messe mit Weihbischof Dr. Helmut Dieser und den Priestern und Diakonen des Dekanates – legte das Gnadenbild auf den Schultern der „Geistlichkeit“ zurück.

Weihbischof Dieser verwies in seiner Predigt auf das Vorbild Marias, die im völligen Gottvertrauen Jesus das Leben geschenkt und ihn auf seinem Weg begleitet habe. „Wie Maria können auch wir Christen zu ‚Glaubensmenschen’ werden, durch die unsere Mitmenschen die Kraft Gottes spüren.“ Das Gnadenbild von Beurig sei ein Zeichen für das „Unterwegs-Sein“. Gleichzeitig stehe es jedoch auch für den ungebrochenen Glauben an Gott, für die Beständigkeit der Kirche.

Weihbischof Dieser wartete mit den Pilgern geduldig vor dem Dom, bis das Gnadenbild zu den Klängen des Beuriger Wallfahrtsliedes in den Dom einziehen konnte und hinter dem Schrein mit dem Heiligen Rock platziert wurde. „Durch Maria können wir zu Jesus finden, sie bittet für uns. In diesem Sinne haben wir heute zusammengeführt, was getrennt war –  Mutter und Sohn,“ formulierte Vikar Dr. Nowak und Pastor Peter Leick ergänzte: „Es waren ergreifende Momente, viele aus unserer großen Pilgergruppe hatten Tränen in den Augen, als sie diese einzigartige Reliquie verehrten: manche schon zum dritten oder vierten Mal in ihrem Leben. Aber das erste Mal zusammen mit der Gnadenmutter von Beurig!“

Die Wallfahrt des Dekanats, zu der nachmittags nochmals über 200 Senioren der Pfarrcaritas Saarburg stießen, schloss mit einer Eucharistischen Andacht in der Liebfrauenkirche, wo das Gnadenbild am Nachmittag Platz gefunden hatte und von Pilgerinnen und Pilgern aus nah und fern verehrt wurde.

Quelle: Fr. Dr. Weirich

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